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Familie und Freunde

Samstag, der 10.11.2007

 

 

 

In meinem nun angeheiterten Zustand, fällt mir am Dienstag, um 1:01 Uhr nichts besseres ein, als ein wenig an meinem Blog zu arbeiten und nebenbei wieder einen Appell an euch zu richten: So hinterlasst mir doch wenigstens ab und an einen Kommentar, damit ich weiß, dass ihr zumindest Alibiweise einen Blick auf diese, euch gewidmete Seite werft!

 

Angeheitert warum? Schon wieder? Stefan, hast du denn nichts besseres zu tun?

 

Facettenreich könnte die Antwort ausfallen, aber am gelungensten finde ich in diesem Zusammenhang immer noch: „Weil ich ein Student bin“

 

Aber genug davon, immerhin hat sich an diesem Wochenende sehr viel zugetragen, von dem berichtet werden könnte:

 

Nach einem durchaus ausgiebigen Frühstück mit getoastetem Vollkornbrot (ein Luxus den ich schon sehr vermisst habe) und wohlschmeckendem Kaffee, machten sich meine Mutter und ich uns obligater Weise einige Besorgungen zu machen. In Anbetracht der Tatsache, dass es zu Mittag Kasnocken geben würde, verschwendeten wir keine Minute und machten uns, trotz nach außen zur Schau getragener Gemütlichkeit, so schnell wie möglich wieder auf den Weg nach Hause. Kühlschrank einräumen, kochen, genießen. Die Tatsache, dass es zu dieser Jahreszeit nur gefrorenen Schnittlauch gibt, schmälerte den Genuss keineswegs (was auch an der Kochkunst meiner Mutter liegen mag).

 

Angefüllt wie wir machen, entschlossen wir uns nichtsdestotrotz dazu meine Oma baldigst abzuholen, da sie sich bereits sehr auf meine Anwesenheit gefreut hatte, und wir bekanntlich am Sonntag zum Martinigansl einladen würden. Aber schon auf dem Weg zum Auto fuhr überraschender Weise Franz vor, der mich sogleich fragte ob ich denn nicht Lust hätte ihn in den Europark zu begleiten, er müsse sich Schuhe kaufen. Da meine Schwester dort arbeitete und ich ihn ja schon einige Zeit nicht mehr gesehen hatte, kam mir dies durchaus entgegen. Schon saß ich lachend neben ihm und freute mich auf die Stunden mit meinen Freunden und dem Wiedersehen mit meiner Ulli.

 

Ganz so einfach gestaltete sich die Sache jedoch nicht. Erst nach einer halben Stunde fanden wir einen Parkplatz, da scheinbar ganz Salzburg sich kurzfristig für einen Einkaufsbummel entschieden hatte. Aber auch Menschenmassen und die kurzfristige Trennung von Franz schmälerten nicht meine Freude, endlich Ulli wieder in die Arme schließen zu können (Wie sage ich so gerne? Nicht nur mental, nein auch physisch scheinen wir verbunden, wie sonst wäre unser gleichzeitig auftretender Schnupfen zu erklären?)

 

In aller Hektik fand sich Franz doch noch Schuhe und wir machten uns nur kurze Zeit später auf den Weg in die Innenstadt, wo wir Karl im Wernbacher trafen und uns über den Zeitraum von einer Stunde über Gott und die Welt unterhielten (in diesem Fall ist eine kleine Übertreibung wohl angebracht).

 

Nach Kaffee und Kuchen (bzw. Yoghurt mit frischen Früchten und Müsli) holten wir die Ull vom Salzburger Hauptbahnhof ab, um mit ihr über Naturwissenschaften schwatzendend gen Eggelsberg zu fahren. Dort angekommen kochte ich Karottencremesuppe und Franz Ödenburger Auflauf (sehr, sehr lecker!) während Ull als Küchenfee und Karl als Playboy Bunny fungierten. Krönender Weise tranken wir alle Sekt und Wein, sodass einige durchaus amüsante Photographien entstanden.

 

Gemeinsam fuhren wir noch vor Mitternacht in der Lokalbahn nach Hause, wo ich einige Zeit mit dem Spongebob Marathon auf Nick beschäftigt war....

 

 

 

Sonntag, der 11.11.2007

 

 

 

Der 11.11. Ist das nicht ein schönes Datum?

 

Nach einem sehr lange andauerndem Bad war das Essen serviert und gemeinsam verspeisten (die Carnivoren) eine Gans von immensen Ausmaßen und ich (als Herbivore) ein delikates Rissotto mit Meeresfrüchten. Kaum hatten wir das Essen beendet und noch einige Zeit am Tisch gesessen kam ich auf die glorreiche Idee etwas zu spielen. Uno! Was für ein Spaß! Und als dann noch mein Tantchen zu uns stieß war kein Halten mehr. Wir lachten über ein jedes Wort und meine, zuvor mit Nürnberger Lebkuchen beschenkte Oma, tat ihr Besten bei dem von uns vorgelegten Tempo mitzuhalten. Hier ein Kompliment an ihr spielerisches Geschick! Sie war zwar immer ein Wenig voreilig aber durchaus kompetent!

 

Den restlichen Tag verbrachten wir mit der Betrachtung alter Dias, welche die Jahre 1985 bis 1988 zeigten, und uns auf Grund des Projektors ordentlich zum Schwitzen brachten sowie Gesprächen bei Kaffee und Kuchen (herrliche Linzerschnitte!).

 

James Bond machte den Abschluss!

 

14.11.07 01:33
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


atréju (14.11.07 02:32)
wer schreibt zu später stund? natürlich ich, die ein wenig gelassener jetzt noch immer am mich die letzten stunden verzweifeln lassenden referat sitzt. ach wie freu ich mich, falls medizin klappen sollte, mal einfach ein wenig "stupide" anatomische begriffe in mich reinzutrichtern.

lieber lieber stephan, man liest hier soviel schönes, ich wünsche dir alles liebe für die nächste zeit.

*umärmel*


Ulli (14.11.07 09:48)
also, als schwester muss ich sagen: STEFAN schreibt man mit FFFFF EF EF EF *g*

och, dass hast du aber putzig geschrieben.
ulli als fettes baby und stefan als opa-baby hast aber vergessen.
ich schreib grad wieder an meiner präsentation weiter *goil* iiiiiirgendwie entwickle ich abneigungen gegen reviews - kaum glaubst, es wär endlich vorbei, kommen schon wieder neue erkenntnisse *gnaaah*

und du, sauf ned so viel!
du kannst ja gar nicht viel vertragen, so zart wie du bist! mit mir könntest es sicher nicht aufnehmen *gggg* (wie man auf der hochzeit auch schon gemerkt hat!!) hähä!

übrigens: was diese/r ominöse "atréju" geschrieben hat *umärmel* is voll geil - damit könnt ich mich auch anfreunden!

ich wünsch dir was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
hab dich lieb!

deine ulli,
die immer lernt,
immer viel arbeitet,
und heute noch ein zeugnis in händen halten wird *zwinker*




atréju (14.11.07 13:53)
stefan! tut leid. hatte es anders in erinnerung

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