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Laaangweilig

Sonntag, der 18.11.2007

 

 

 

Sehr lange schlafen. Sehr lange frühstücken. Sehr lange, sehr ausgiebig nichts machen. Sehr sehr sehr sehr lange Chemie lernen.

 

 

 

Montag, der 19.11.2007

 

 

 

Mareike und ich kaufen nun gemeinsam für die Woche ein, das lockerte dieses notwendige Übel etwas auf, und wir können unsere „funktionelle“ WG mit allerlei gemeinsamen Nahrungsmitteln auffüllen, die dann gemeinsam bezahlt, verarbeitet und gegessen werden. Ist eine sehr sehr gute Idee, denn sonst besteht die Gefahr einer würde mehr für das Essen ausgeben müssen und der andere davon profitieren...

 

Nachdem ich, mit vielen anderen, die Erstsemestrigentage organisiere schlossen wir und heute in der Kanüle kurz. Ich werde wohl die Ralley organisieren, das wir ein Spaß!

 

 

 

Dienstag, der 20.11.2007

 

 

 

Es gibt, oh Wunder, hier nur sehr wenig zu berichten. Eigentlich gar nichts. Wir haben wieder gekocht, gelacht und gebrummt (zumindest mein Bauch...)

 

 

 

 

 

Mittwoch, der 21.11.2007

 

 

 

Nach einer sehr unruhigen Nacht (mit so mancher Störung des Digestionstrakts und nicht ganz positiver Gedanken über das Studium, da im Moment doch recht viel zu lernen ist) schaltete ich den Wecker mit gekonnter Führung der Fingerspitzen aus und versuchte die Tatsache, dass ich eigentlich Chemievorlesung hätte so gut wie möglich zu verdrängen. Gelang mich eigentlich recht gut. Immerhin stand ich früh genug auf um es in die Anatomie zu schaffen, später noch als Mareike, die kurz vor Beginn der Lehrveranstaltung bei mir klopfte und von ihrem Kater berichtete, verschuldet durch die Mischung von Gin, Wein und Schnaps am Vorabend, den sie mit Theresa und Sonja zubrachte. Leider ging es mir gegen Abend nicht gerade ausgezeichnet, wie oben bereits angedeutet, und daher entschloss ich mich ausnahmsweise ein Mal fernzubleiben!

 

Noch einigen hastigen Schlucken Kaffee erreichte ich doch noch rechtzeitig die Anatomie um mich von den Ausführungen unserer lieben Elke verwirren zu lassen und das Elend von Mareike und Theresa zu betrachten, die beide eigentlich nur noch eines wollten: nach Hause fahren.

 

Nach einem kleinen Kaffe mit Lucy (einer Österreicherin, die zuvor bereits ein Jahr Zahmedizin studiert hat, und nun auf Medizin gewechselt ist) trank ich in der Yoghurt – Bar einen Kaffee und sie überreichte mir Altklausuren des chemischen Instituts und erzählte mir so manche Horrorgeschichte über das anstehende, zweite Semester. Hungrig wie ich war, wollte ich mit flauem Magen ebenfalls schnellst möglich nach Hause.

 

Gedacht, getan. Auch mich hielten keine zehn Pferde mehr in der Nähe der universitären Gebäude und so machte ich mich an meinem kleinen, aber feinen Schreibtisch daran den Aufbau und die Funktion von Herz und Lunge zu bearbeiten. Schade finde ich, dass wir uns für ein derart komplexes Thema nicht länger als eine Woche Zeit nehmen, denn alleine der Aufbau des Herzens ist so umfangreich, dass für das Verständnis der Funktionsweise sehr viel mehr Zeit aufgewendet werden müsste, als uns zur Verfügung steht. Aber so bekommen wir wenigsten einen Einblick in die Grundlagen und werden nicht gleich zu Beginn unseres Studiums mit Fachchinesisch überhäuft.

 

Nach einer Kochsession erhielt ich ein Nachricht von Mareike ich solle doch schnell zu ihr kommen, denn Max würde uns mitnehmen um ein weiteres, unsägliches Mal dem Biologiepraktikum drei Stunden unseres Lebens zu opfern. Zwar war es auch heute grundsätzlich sehr interessant, da wir die verschiedensten mitotischen Phasen einer Zellen betrachteten, und ich erst mal Chromosomen anhand einer Präparates betrachten konnte, aber all der vermittelte Stoff könnte komprimiert in einer knappen Stunde untergebracht werden. Und so sitzen wir meist gelangweilt da, amüsiert nur manches Mal über den schamhaften Charakter unseres Dozenten und gequält von den Tutoren, die uns fragen, was wir denn eigentlich sehen. Tja, was denn? Wäre durchaus interessant es zu wissen!

 

Immerhin hat man ab und an etwas zu lachen...

 

Griechischer Salat und Reste am Abend machten immerhin diesen Lebenswert (wie tragisch das doch klingt...) und später chattete ich mit Muttern noch ein wenig. Wobei es halt doch etwas anderes ist als die Realität...

 

22.11.07 18:28
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ulli (23.11.07 18:03)
am sonntag komm ich!!!!
weiß aber nu ned genau wann!!!!

aber!
ich!
KOMME!!
BALD!!!!

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